© Petro Teslenko - Fotolia.com

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Wer würde nicht gerne einen eigenen Film produzieren? Während die deutsche Fernsehlandschaft immer abgeschmackter und ideenloser daherkommt, kribbelt es so mancher Hausfrau in den Fingern, sich slebst mal an die Realisierung eines Kinofilms in Spielfilm länge zu wagen. Was aber für Kosten in einem solchen Projekt stecken, davon dürfte sich wohl kaum jemand eine genaue Vorstellung machen.

Anders als in den USA trägt ein deutscher Produzent so gut wie gar keine Verantwortung. Während er in den USA selbst mit mindestens einem drittel finanziell mitbeteiligt wäre, kassiert der deutsche Produzent ohne Risiko. Als Regisseur heißt das, dass man bestenfalls selber die Summe auftreibt. Es gibt immer wieder Firmen und Unternehmen, die einen Film, für den Fall, dass man einen guten Businessplan konzipiert hat, mit finanzieren. Wem dann aber immer noch ein satter Betrag fehlt, der kann sich an Künstlerkassen oder andere Kreditunternehmen wenden.

Vorteil für die Studenten mit Filmambition: hier gibt es noch die Möglichkeit einer Kreditfinanzierung über die KfW. Aber auch unzählige ander Unternehmen bieten ihre Dienste im Internet an. Idealerweise macht man ein Beratungsgespräch aus. Da ist gerade in der Frühphase der Planung ein persönliches Kreditangebot, beispielsweise bei einem privaten Kreditvermittler, eine gute Einstiegsfinanzierung, um Ideen, Stoffe und Drehbücher entwickeln zu können. Mit etwas Geld im Rücken, lässt es sich leichter kreativ sein, als wenn einem das Inkassobüro oder der Pfändungsanwalt auf den Fersen sitzt. Wer Glück hat, spielt mit seinem Projekt sogar etwas ein und hat das Geld nicht umsonst ausgegeben.

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